
Geschichte der Kyrburg
Wer durch die Gewölbe der Kyrburg geht, geht durch fast tausend Jahre: Grafen und Fürsten, Belagerungen und Wiederaufbau. Diese Mauern verstecken ihre Geschichte nicht hinter Glas. Sie wird bei einem guten Dram weitererzählt.

Die Burgruine neben dem Wachthaus
Meilensteine der Kyrburg
960
Der erste Grundstein
Der Überlieferung nach legen die Emichonen, Vorfahren der Wildgrafen, den Grundstein der Burg hoch über Kirn.
1128
Die erste Urkunde
Die Kyrburg wird erstmals urkundlich erwähnt. Über Jahrhunderte thront sie als Sitz der Wild- und Rheingrafen über dem Nahetal.
1734
Zerstörung im Krieg
Im Polnischen Erbfolgekrieg sprengen französische Truppen die Anlage. Was bleibt, ist eine Ruine mit vielen Geschichten.
1743
Die Fürsten zu Salm-Kyrburg
Die Burg gibt einer ganzen Fürstenlinie ihren Namen. Die Salm-Kyrburg prägen die Region weit über ihre Mauern hinaus.
1764
Das Wachthaus entsteht
Fürst Johann Dominik lässt das barocke Garnisonshaus errichten. Heute ist es das Wachthaus, das Herzstück des Restaurants.
1988
Die Stadt übernimmt
Die Kyrburg geht in den Besitz der Stadt Kirn über. Leben kehrt auf den Burgberg zurück.
Heute
Restaurant & Whisky-Museum
Restaurant im Wachthaus, Whisky-Museum in den Kellergewölben und die Burganlage mit Blick über das Nahetal.

Das barocke Garnisonshaus von 1764

Das Castle Inn im früheren Heulager der Burgruine
Aus der Ruine
ein Treffpunkt
Wer mag, verbindet einen Rundgang über die Burganlage mit einem Essen im Wachthaus oder einem Abend im Gewölbe.


